Hier und jetzt


Tokio
Tatsächlich, wir sind jetzt hier.

Elfeinhalb Stunden München-Tokio Holzklasse war … holzig, aber schneller vorbei als befürchtet.
Die Ankunft in Tokio: Der Flughafen ist ‚wie-ein-internationaler-Flughafen-eben-so-ist‘ und die Stadt auf den ersten Blick ‚wie-eine-Großstadt-eben-so-ist‘. Für ’nen Berliner jetzt nicht wirklich Parallaxen verschiebend. Im Prinzip, so wie sich die Städte London und Berlin unterscheiden, tut’s Tokio als Stadt ums Gleiche von den beiden. Foto und Video waren beim Hineinfahren und ersten Asphalttreten erstmal untätig.

Spannend werden die Details, die Andersartigkeiten. Erste Zipfel lüfteten sich schon in der ersten halben Stunde. Der Sumo-Ringer, der wie ein ‚Affe aufm Schleifstein sitzend‘ auf einem viel zu kleinen Fahrrad vorbeiradelt. Die zum Gehweg völlig offenen Mini-Fabriken von der Größe einer kleinen Autowerkstatt. Hunde, die im Gegensatz zum Titelbild, bisher fast alle kleiner als Katzen sind.

Zentraler Punkt war für heute natürlich erst mal die Familienzusammenführung und das Westpaket auspacken.
Und Jetlag – der ist auch noch ziemlich zentral.
Und, ’ne beheizte Klobrille ist für zuhause bereits vorgemerkt 😎

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